"Das Gespräch"
Die wichtigste zu entwickelnde Kunstform?

Ein gutes Kunstwerk spricht zu uns, es berührt uns und verändert uns. Und wenn wir das Kunstwerk sind? Das Gespräch als lebendiges Kunstgeschehen? Der Zuhörer bzw. Kunstgenießer, der mit allen Sinnen wahrnimmt und sogleich selber als Sprechender zum Künstler wird.

Warum wird ein Bild, ein Musikstück, ein Objekt oder ein Text überhaupt zur Kunst erhoben? Warum unterscheiden wir zwischen Kunst und nicht Kunst?

Ist es ein Trick um damit Geschäfte machen zu können oder der Wunsch etwas zu erhöhen?

Jeder Mensch ist ein Künstler meinte Joseph Beuys. Ich würde eher sagen, jeder Mensch hat die Anlage ein Künstler zu sein. Ein Künstler erschafft Neues, er ist schöpferisch tätig und hat einen Veränderungswillen. Künstler wollen etwas Innerliches, verdichtet nach außen bringen. Es ist kein Erschaffen nach Anleitung.

Wie wird sich die Welt verändern, wenn ich mein Gegenüber als Kunstwerk wahrnehme?

Selbstermächtigung.
Das Synonym zu "Künstler seines Lebens sein" 

Sie benötigen Hilfe in diesen extremen Zeiten des Wandels, wenn die Einflüsse sich wie Überflutungen anfühlen? Sie wollen Ängsten und Überforderung bestmöglichst begegnen. In jeder Krise steckt eine Chance! So abgedroschen und ätzend sich dieser Satz anfühlen kann, so wahr ist er dennoch. Aber den Weg in die Chance zu erkämpfen und zu gehen, kann oft nur mit Rückhalt, Beistand, und Anregung gelingen.

 

 


 

 

 

Das Gesprächsangebot ist keine krankheitsbedingte Therapie (wie z.B. für Psychosen, Bordeline,... bezahlt von d. Krankenkasse),             sondern ist Vorbeugung und Begleitung für Ihre psychische, emotionale Gesundheit, für den täglichen Bedarf. Im Speziellen bei punktuellen Herausforderungen, sowie kurzfristigen und auch länger-wirigen Veränderungswünschen.

Als Künstlerin weiß ich wie Kreativität in Chaos umschlagen kann. Auch Lebensumstände können Chaos erzeugen. Der Gegenpol von Chaos ist die Starre und nicht minder blockierend und schädlich und wird oft nicht ernstgenommen. Sie haben Interesse an einem "Beratungs" Gespräch? Melden Sie sich einfach über meine Kontaktdaten

 

Mein Angebot: 

Ein Gespräch in dem Sie als Kunstwerk wahrgenommen werden und gleichzeitig als Künstler Ihres Lebens, beraten und unterstützt werden.

Warum sind Gefühle und Gedanken für die Gesundheit so wichtig?
Gibt es dafür wissenschaftliche Erklärungen?

Wie die Psycho Neuro Immunologie immer mehr erforscht, sind unsere Gefühle und Gedanken von großer Wichtigkeit für unsere Gesundheit. Die Umstände fordern uns auf, sich damit zu beschäftigen. Wer nicht auf der Strecke bleiben will, sollte sich seine psychologische Gesundheit zu Herzen nehmen und seine Aufmerksamkeit darauf richten.

"Die Psychoneuroimmunologie (PNI) ist ein interdisziplinäres Forschungsgebiet, das sich mit der Wechselwirkung der Psyche, des Nervensystems und des Immunsystems beschäftigt. Ein Nachbargebiet ist die Psychoneuroendokrinologie, das außerdem die Wechselwirkungen des Hormonsystems mit einbezieht. Das Forschungsgebiet wurde etabliert, nachdem der amerikanische Psychologe Robert Adler (1932–2011) 1974 experimentell nachwies, dass das Immunsystem mit dem zentralen Nervensystem zusammenarbeitet und lernen kann. Seitdem ist es zu einem der bedeutendsten Gebiete moderner medizinischer Forschung geworden.

Eine Grundlage ist die Erkenntnis, dass Botenstoffe des Nervensystems auf das Immunsystem und Botenstoffe des Immunsystems auf das Nervensystem wirken. Schnittstellen der Regelkreise sind das Gehirn mit der Hirnanhangdrüse, die Nebennieren und die Immunzellen. Beispielsweise besitzen Neuropeptide die Eigenschaft, an Immunzellen anzudocken und z. B. sowohl die Geschwindigkeit als auch die Bewegungsrichtung von Makrophagen zu en.

Durch diese Grundlage werden Erklärungen möglich, warum psychologische und psychotherapeutische Prozesse sich nachweisbar auf körperliche Funktionen auswirken (Psychosomatik). Im Mittelpunkt steht die Wirkung der Psyche auf das Immunsystem, z. B. warum Stress Immunfaktoren negativ beeinflussen kann. Erste Hinweise auf psychoneuroimmunologische Wechselwirkungen wurden bereits 1878 von Louis Pasteur vermutet. Er stellte fest, dass Hühner unter Stressbelastung eine höhere Infektionsanfälligkeit aufweisen.

Im Jahr 1957 wies Rasmussen nach, dass Stress bei Mäusen die Anfälligkeit für Infektionen mit Herpes simplex erhöht.

1975 entdeckte der US-amerikanische Psychologe Robert Ader zusammen mit dem Immunologen N. Cohen, von der University of Rochester (US-Bundesstaat New York) die klassisch-konditionierte immunsuppressive Wirkung von Cyclophosphamid. Ihre Arbeit kann als die Geburtsstunde der PNI angesehen werden. Etwa zur gleichen Zeit berichteten Hugo 

Besedovsky, Adriana del Rey und Ernst Sorkin multidirektionale Interaktionen zwischen Immun-, Nerven- und endokrinem System und zeigten, dass nicht nur das Gehirn Immunprozesse steuert, sondern auch umgekehrt Immunreaktionen neuroendokrine Mechanismen beeinflussen können. Sie identifizierten auch Immunzellenprodukte, später Zytokine genannt, die Kommunikation zwischen Immunsystem und Gehirn vermitteln. In den 1980er Jahren wurden die meisten der am Immunsystem beteiligten Zellen erstmals beschrieben. Die Kenntnis über die Kommunikation der Immunzellen untereinander sowie die Steuerung und Regulierung der Immunantwort legte die Basis dafür, dass auch neurologische Steuerungsmechanismen des Immunsystems genauer erforscht werden konnten.

Bis heute gibt es jedoch noch eine Fülle von Funktionen und Interaktionen bei den Immunzellen, die noch nicht vollständig erforscht sind. Insofern befindet sich auch die PNI noch im Stadium der Grundlagenforschung Abhängigkeiten der Immunzellen von der Psyche.

Nachgewiesen ist das Absinken der Konzentration von sekretorischem Immunglobulin A im Speichel und die vermehrte Ausschüttung von Glukokortikoiden (wirken als Immunsuppressiva ) bei chronischem Stress. Kortikosteroiden hemmen die Zytokon-Produktion, mindern die Reaktivität von T- und B-Lymphozyten und die Aktivität der natürlichen Killerzellen.

Durch die verschlechterten Immunfaktoren steigt die Infektionshäufigkeit, und es kann die Entstehung bzw. Verschlechterung von Krankheiten begünstigt werden. Dies wird als „Open-Window-Phänomen“ bezeichnet, d. h. ein geschwächtes Immunsystem kann Krankheitserreger nicht mehr ausreichend beseitigen.

Ferner werden diese Abhängigkeiten vermutet:

  • „Die Neigung Ärger zu unterdrücken“ und Beta-Endorphin
  • „Depression“ und CD8+T-Suppressorzellen
  • „Neugierde“ und CD4+T-Helferzellen
  • „Zunahme der situativen momentanen Angst“ und sinkender IL-2 Rezeptorenbesatz"

https://de.wikipedia.org/wiki/Psychoneuroimmunologie

15.01.22 11:00