Alltagsbegleitung

Büro
Fahrten
Einkauf
Begleitung 
zu Arzt, Therapien
im Haushalt
und Freizeit

Hauswirtschaft

Kochen, Pflegen, Reinigung, Wäsche
Garten,
Ausmisten, Ordnung 

Psychologische Beratung

Personal Coach
Motivation 
Erziehungsberatung
mentale und geistige Begleitung

Psychologische Beratung 
Personal Coach

Als Personal Coach bzw. Psychologische Beraterin biete ich Dir Hilfestellung bei Deiner seelische und emotionale Gesunderhaltung. 
Anlässe der Beratung könnten z.B. sein.

Du möchtest Dich verändern 
und brauchst dabei Unterstützung und Leitung.

Du hast schwere Entscheidungen zu treffen 
oder tust Dir schwer, Entscheidungen zu treffen.

Du brauchst Hilfe bei belastenden Ereignissen.

Du bist in einer Gesundheitskrise 
und wünscht Dir emotionale Begleitung.

Du suchst neue berufliche Wege.

Du fühlst Dich missverstanden 
und willst Deine Kommunikation verbessern.

Du strebst nach einer Verbeserung 
Deiner Leistungen und Kompetenzen.

Du möchtest Dich entspannen 
und Freude in Deinem Leben empfinden.

Es geht um Vorbeugung, Lösung, Klärung und Linderung von Lebensproblemen.

Die psychologische Beratung ist also eine klärende, unterstützende und lösungsorientierte Interventionsform.

Als Personal Coach stehe ich Dir zur Seite bei Deinen ganz persönlichen Fragen ans Leben.

In der Psychologischen Beratung werden keine Themen mit Krankheitswert bearbeitet, wie z.B. Selbsmordphantasien, Borderline oder andere Persönlichkeitsstörungen. Daher wird eine psychologische Beratung logischerweise auch nicht von den Krankenkassen bezahlt.

 

 


 

Die Zeiteinheiten der Beratung können variieren zwischen 
1,5  Stunden, 45 Minuten
bis hin zu 5-10 minütigen täglichen Motivationseinheiten. 

 

Als Dein Personal Coach verfüge ich über umfangreiche Kompetenzen, die ich in den unterschiedlichsten Berufs und Lebenssituationen erworben habe. Die Prüfung zur Psychologischen Beraterin habe ich im Bildungswerk für Therapeutische Berufe erfolgreich abgeschlossen.

Schon von Kind an war mein Leben von Wandel und Vielseitigkeit geprägt und hat mir Anreize geboten, mich für psychologische Zusammenhängen zu interessieren.

Hauswirtschaft

Ordnung schafft Luxus! 

Warum? 

Weil gute Ordnung der Boden für Freiraum, Effektivität und Ästhetik ist.

Als staatlich geprüfte Hauswirtschafterin und Damenschneiderin mit Erfahrung in Hotel und Großküche bis hin zu Privathaushalten, kannst Du mich in vielen Bereichen einsetzen.

vielseitige Nahrungszubereitung
Küchenpflege
Raumpflege
inklusiv richtiger Umgang mit Antik und Silber
Wäsche, Änderungen und Reparatur
Bedienung
Gartenpflege
Ordnung schaffen

 Powerstunden: Einiges hat sich angesammelt und Dir würde es gut tun, eine tatkräftige, versierte Kraft an Deiner Seite zu haben, welche mit Dir Ordnung und Struktur schafft, ausmistet und Großputz macht.

Luxus wachsen lassen

Was ist Gute Ordnung? 
Gute Ordnung hält Potenzial für Entwicklung bereit. 
Schlechte Ordnung schränkt zu sehr ein und hemmt. 
Ganz einfach am System eines Schuhschrankes erklärt. Die Ordnung sollte leicht zu handhaben sein. Wenn dann mehrere oder ander Schuhe, welche breiter, schmaler oder höher sind, dazukommen oder wechseln, sollte nicht gleich ein neuer besorgt werden müssen. 


Gute Ordnung ist ein Balanceakt zwischen Einschränkung und Vielfalt.
Gute Ordnung ist wichtig in unserem Denken, unseren Räumlichkeiten und unseren Beziehungen.

Für gute Ordnung in Deinem Denken und Deinen Beziehungen empfehle ich Dir eine psychologische Beratung.

Alltagsbegleitung

Du wünscht Dir jemanden, der Dir bei Deinen Bürotätigkeiten: von Rechnung schreiben, über Ablage bis hin zu Mediengestaltung, behilflich sein kann.

Du suchst jemanden mit langjähriger Fahrerfahrung, der Dich bei kurzen, aber auch auf weiten Strecken begleiten kann.

Du schätzt es, wenn Du gemeinsam einkaufen und Besorgungen erledigen kannst.

Du möchtest mit jemanden kochen und backen und dabei Neues lernen.

Du hast Lust zu malen und zu nähen. Du willst, dass Deine Kreativität angeregt wird.


 

Zeiten und Kosten

Damit Deine Kraft Raum findet 
und das Leben ins Fließen bringt. 

Alltagsbegleitung
 

Zeiten
nach individueller Absprache mehrtägig bis stündlich

Kosten
nach individueller Absprache, je nach Anfahrt, Gesamtzeit Tätigkeit und Komplexität


Stunde  18 - 50 Euro 
inkl. 19 % Mwst.

Hauswirtschaft
 

Zeiten
nach individueller Absprache ganztägig bis stündlich

Kosten
nach individueller Absprache Je nach Anfahrt; Gesamtzeit und Tätigkeit 


Stunde 25 - 40 Euro
inkl. 19 % Mwst.

Psychologische Beratung

Zeiten
nach individueller Absprache stundenweise oder nach Minuten
Kosten
nach indvidueller Absprache.
Abhängig von einmaligen Sitzungen oder längerfristigen Gesamtpaketen

Stunde 45  - 80 Euro
inkl. 19 % Mwst.

Warum sind Gefühle und Gedanken für die Gesundheit so wichtig?
Gibt es dafür wissenschaftliche Erklärungen?

Wie die Psycho Neuro Immunologie immer mehr erforscht, sind unsere Gefühle und Gedanken von großer Wichtigkeit für unsere Gesundheit. Die Umstände fordern uns auf, sich damit zu beschäftigen. Wer nicht auf der Strecke bleiben will, sollte sich seine psychologische Gesundheit zu Herzen nehmen und seine Aufmerksamkeit darauf richten.

"Die Psychoneuroimmunologie (PNI) ist ein interdisziplinäres Forschungsgebiet, das sich mit der Wechselwirkung der Psyche, des Nervensystems und des Immunsystems beschäftigt. Ein Nachbargebiet ist die Psychoneuroendokrinologie, das außerdem die Wechselwirkungen des Hormonsystems mit einbezieht. Das Forschungsgebiet wurde etabliert, nachdem der amerikanische Psychologe Robert Adler (1932–2011) 1974 experimentell nachwies, dass das Immunsystem mit dem zentralen Nervensystem zusammenarbeitet und lernen kann. Seitdem ist es zu einem der bedeutendsten Gebiete moderner medizinischer Forschung geworden.

Eine Grundlage ist die Erkenntnis, dass Botenstoffe des Nervensystems auf das Immunsystem und Botenstoffe des Immunsystems auf das Nervensystem wirken. Schnittstellen der Regelkreise sind das Gehirn mit der Hirnanhangdrüse, die Nebennieren und die Immunzellen. Beispielsweise besitzen Neuropeptide die Eigenschaft, an Immunzellen anzudocken und z. B. sowohl die Geschwindigkeit als auch die Bewegungsrichtung von Makrophagen zu en.

Durch diese Grundlage werden Erklärungen möglich, warum psychologische und psychotherapeutische Prozesse sich nachweisbar auf körperliche Funktionen auswirken (Psychosomatik). Im Mittelpunkt steht die Wirkung der Psyche auf das Immunsystem, z. B. warum Stress Immunfaktoren negativ beeinflussen kann. Erste Hinweise auf psychoneuroimmunologische Wechselwirkungen wurden bereits 1878 von Louis Pasteur vermutet. Er stellte fest, dass Hühner unter Stressbelastung eine höhere Infektionsanfälligkeit aufweisen.

Im Jahr 1957 wies Rasmussen nach, dass Stress bei Mäusen die Anfälligkeit für Infektionen mit Herpes simplex erhöht.

1975 entdeckte der US-amerikanische Psychologe Robert Ader zusammen mit dem Immunologen N. Cohen, von der University of Rochester (US-Bundesstaat New York) die klassisch-konditionierte immunsuppressive Wirkung von Cyclophosphamid. Ihre Arbeit kann als die Geburtsstunde der PNI angesehen werden. Etwa zur gleichen Zeit berichteten Hugo 

Besedovsky, Adriana del Rey und Ernst Sorkin multidirektionale Interaktionen zwischen Immun-, Nerven- und endokrinem System und zeigten, dass nicht nur das Gehirn Immunprozesse steuert, sondern auch umgekehrt Immunreaktionen neuroendokrine Mechanismen beeinflussen können. Sie identifizierten auch Immunzellenprodukte, später Zytokine genannt, die Kommunikation zwischen Immunsystem und Gehirn vermitteln. In den 1980er Jahren wurden die meisten der am Immunsystem beteiligten Zellen erstmals beschrieben. Die Kenntnis über die Kommunikation der Immunzellen untereinander sowie die Steuerung und Regulierung der Immunantwort legte die Basis dafür, dass auch neurologische Steuerungsmechanismen des Immunsystems genauer erforscht werden konnten.

Bis heute gibt es jedoch noch eine Fülle von Funktionen und Interaktionen bei den Immunzellen, die noch nicht vollständig erforscht sind. Insofern befindet sich auch die PNI noch im Stadium der Grundlagenforschung Abhängigkeiten der Immunzellen von der Psyche.

Nachgewiesen ist das Absinken der Konzentration von sekretorischem Immunglobulin A im Speichel und die vermehrte Ausschüttung von Glukokortikoiden (wirken als Immunsuppressiva ) bei chronischem Stress. Kortikosteroiden hemmen die Zytokon-Produktion, mindern die Reaktivität von T- und B-Lymphozyten und die Aktivität der natürlichen Killerzellen.

Durch die verschlechterten Immunfaktoren steigt die Infektionshäufigkeit, und es kann die Entstehung bzw. Verschlechterung von Krankheiten begünstigt werden. Dies wird als „Open-Window-Phänomen“ bezeichnet, d. h. ein geschwächtes Immunsystem kann Krankheitserreger nicht mehr ausreichend beseitigen.

Ferner werden diese Abhängigkeiten vermutet:

  • „Die Neigung Ärger zu unterdrücken“ und Beta-Endorphin
  • „Depression“ und CD8+T-Suppressorzellen
  • „Neugierde“ und CD4+T-Helferzellen
  • „Zunahme der situativen momentanen Angst“ und sinkender IL-2 Rezeptorenbesatz"

https://de.wikipedia.org/wiki/Psychoneuroimmunologie 15.01.22 11:00